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Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik

Willkommen beim Wilhelm-Schickard-Institut!

Das Wilhelm-Schickard-Institut ist ein Teil der Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften an der Universität Tübingen.

Sand 14. (Foto © Marc-Oliver Pahl)

Besonderes Kennzeichen des Faches Informatik an der Universität Tübingen ist die starke Vernetzung in Lehre und Forschung mit solchen Disziplinen, die nur an klassischen Universitäten vertreten sind. Gegenüber ingenieurwissenschaftlichen Universitäten ergeben sich damit andere Chancen für Kooperationen und umfassende Möglichkeiten für Informatik-Studierende bei der Wahl ihrer Nebenfächer. So bietet Tübingen etwa neben vielen anderen die Nebenfächer Jura, Medizin und natürlich Psychologie. Die Arbeit wird aber auch dadurch bereichert, daß zahlreiche Studierende der geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer die Möglichkeit einer Zusatzqualifikation in Informatik nutzen, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen; für die Studierenden der Naturwissenschaften gilt dies ohnehin. Das Vertiefungsfach Medieninformatik ist dabei ein gern gewählter Schwerpunkt; er stützt sich auch auf die Abteilung Medienwissenschaft in der Neuphilologischen Fakultät. Die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge nutzen die an der Universität Tübingen besonders stark vorhandene Kompetenz in den Biowissenschaften und der Biochemie.

Das Zentrum für Bioinformatik Tübingen (ZBIT) ist von besonderer, überregionaler Bedeutung und bietet auch für Studierende aufregende Perspektiven. Es wurde im Sommer 2003 durch eine internationale Gutachterkommission positiv evaluiert (Ranking unter den 3 besten Zentren in Deutschland).

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